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Ab die Post

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ger. Ab die Post; engl. Going Postal

Ab die Post
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Originaltitel Going Postal
Deutscher Titel Ab die Post
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 2004
Veröffentlichung in Deutschland 2005
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 29
Reihe Feucht von Lipwig-Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Ab die Post ist der 29-te Scheibenwelt-Roman. Das Buch wurde als Going Postal/Going Postal verfilmt. Von Stephen Briggs wurde eine Bühnenfassung zum Buch veröffentlicht.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Lord Vetinari weckt den schlafenden Feucht von Lipwig

Der Schwindler und Betrüger Feucht von Lipwig bekommt vom Patrizier die Aufgabe das heruntergewirtschaftete Postamt von Ankh-Morpork wieder auf Vordermann zu bringen. Diese Aufgabe wird durch die beiden letzten Beamten sowie den Großen Strang nicht gerade einfacher.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Feucht von Lipwig, der sich mehrfachen, schweren Betruges schuldig gemacht hat, wird vom Patrizier Havelock Vetinari vor die Wahl gestellt, das runtergekommene Postamt von Ankh-Morpork zu übernehmen oder zu sterben. Feucht von Lipwig glaubt fliehen zu können, kommt aber nicht weit. Der Golem Pumpe 19 trägt ihn schnell wieder zurück nach Ankh-Morpork. Lord Vetinari hat ihn als Assistenten und Aufpasser für Feucht von Lipwig abgestellt. Im Postamt trifft er auf seine weiteren Mitarbeiter, einem verrückten, alten Postbeamten namens Tolliver Grütze und einen verrückten Jungen namens Stanley Heuler. Beide scheinen ihn offensichtlich nicht zu mögen und zudem ist das Postamt über und über mit nicht zugestellten Briefen gefüllt. Einen davon steckt Feucht von Lipwig sich ein und stellt ihn zu, als er in der Stadt unterwegs ist, um ein paar Geschenke für seine neuen Kollegen zu kaufen.

Währenddessen widmet sich Lord Vetinari den neuen Besitzern der großen Semaphorenturmlinie, die für einige Ausfälle in letzter Zeit verantwortlich waren. Feucht von Lipwig erfährt unterdessen, dass er nicht der erste neue Postminister war, der von ihm in den letzten Monaten eingestellt wurde. Allerdings haben seine Vorgänger nicht lange überlebt. Auch Feucht von Lipwig überlebt eine Entdeckungsreise durch das Postamt beinahe nicht. Als er die vielen Briefe zu sich sprechen hört, glaubt er schon, ebenfalls verrückt geworden zu sein. Die Briefe verlangen von ihm, ausgetragen zu werden. Doch seine Kollegen und einige alte Postmitarbeiter nehmen ihn nun endlich als einen der ihren auf und wollen beginnen die viele nicht zugestellte Post auszuliefern.

Als Feucht von Lipwig erfährt, dass die Zustellung der Briefe einen Ankh-Morpork Cent kostet, kommt er auf die Idee Briefmarken drucken zu lassen. Als weitere Hilfskräfte heuert er alle Golems an, die ihm Adora Belle Liebherz von der Golem-Stiftung liefern kann. Feucht von Lipwigs erster Ritt nach Sto Lat schafft es gleich auf die Titelseite der Ankh-Morpork-Times. Er reitet auf einem wilden Pferd und verlangt weniger Geld als die ausgefallenen Semaphortürme. Auch seine weiteren Auslieferungen erregen viel Aufsehen in der Öffentlichkeit und verärgern den Vorsitzenden der Semaphorenturmlinie Großer Strang, Reacher Gilt. Dieser versucht dann auch gleich Feucht von Lipwig umbringen zu lassen, wobei ein großer Teil des Postamtes niederbrennt.

Um es wieder aufzubauen lässt sich Feucht von Lipwig von den Göttern das Versteck des Geldes zeigen, das er in seinem früheren Leben gestohlen hat. Als er erfährt, dass Reacher Gilt die Semaphortürme, die jetzt schon kurz vor dem Zusammenbrechen stehen, mit weiteren Sparmaßnahmen belasten will, um seine eigenen Taschen zu füllen, schlägt er in der Ankh-Morpork-Times ein Wettrennen nach Gennua vor, um damit Reacher Gilt die Semaphortürme wieder zu entreißen. Über eine Distanz von 2.000 Meilen will er mit einer Postkutsche eine Nachricht schneller zustellen, als es die Semaphortürme können. Die ganze Stadt ist in Aufruhr.


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