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Schweinsgalopp

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ger. Schweinsgalopp; engl. Hogfather

Schweinsgalopp
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Originaltitel Hogfather
Deutscher Titel Schweinsgalopp
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 1996
Veröffentlichung in Deutschland 1998
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 20
Reihe Tod-Romane
Weitere Reihe Unsichtbare Universitäts-Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Schweinsgalopp ist der 20-te Scheibenwelt-Roman. Das Buch wurde als Hogfather/Hogfather verfilmt.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Ho Ho Ho! Es ist Winter, die Schneeflocken tanzen und die Schweine fliegen wieder.

Denn wie an jedem Jahresende warten die Kinder der Scheibenwelt auf ihre Geschenke vom Schneevater. Mit seinem von fliegenden Ebern gezogenen Schlitten besucht er sie alle und wer wirklich brav war, bekommt sein ersehntes klatschianisches Folterset mit fast echtem Blut.

Doch in diesem Jahr ist der Schneevater verschwunden. Unauffindbar. Zum Glück springt Gevatter Tod beherzt in die Bresche und tauscht die schwarze Kutte mit dem roten Mantel. Auch wenn das vertraute Ho Ho Ho diesmal irgendwie anders klingt, vielleicht etwas beängstigender als sonst.

Und der echte Schneevater? Trotz aller Gefahren, macht sich Susanne Sto Helit, Tods Enkelin auf die gefahrenvolle Suche.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Die Revisoren der Realität beauftragen die Assassinengilde mit der Ermordung des Schneevaters. In dieser wählt man den wahnsinnigen Jonathan Kaffeetrinken für diesen Auftrag aus. Dieser macht sich gleich an die Arbeit und dringt in die Welt der Zahnfee ein. Mit Hilfe der dort gelagerten Zähne der Kinder der Scheibenwelt, einer angeheuerten Schlägertruppe und eines hoch verschuldeten Zauberers, schafft er es die Leute nicht mehr an den Schneevater glauben zu lassen. Um den Glauben zu bewahren übernimmt Tod die Rolle des Schneevaters und zieht im roten Mantel und falschen Bart, mit dem als Elfe verkleideten Albert von Haus zu Haus um Geschenke zu verteilen. Dabei trifft er auch auf seine Enkeltochter Susanne Sto Helit, die sich nach dieser Begegnung zusammen mit dem Rattentod und dem Raben Sprach selbst auf die Suche nach dem Schneevater macht.

In dessen Knochenschloss des Schneevaters nahe der Mitte finden sie jedoch nur Gallig, den o Gott des Katzenjammers. Wie einige andere Anthropomorphe Personifizierungen ist auch er erst in dieser Nacht zu einer eigenen Existenz gelangt. Die Begründung dafür finden die Zauberer der Unsichtbaren Universität mit Hilfe von Hex. Durch das Fehlen des Schneevaters sind große Mengen an Glauben auf der Scheibenwelt ungenutzt, die sich nun durch die Gedanken der Menschen in Form kleiner Wesen manifestieren.

Susanne Sto Helit und Gallig sind derweil auch auf die Zahnfeen aufmerksam geworden und betreten auf Binkys Rücken ebenfalls deren Welt. Diese Welt beginnt die Schlägertruppe einen nach dem anderen selbst auszuschalten und am Ende gelingt es Susanne Sto Helit sogar Jonathan Kaffeetrinken den Turm der Zahnfee runter zu stoßen. Doch die Zahnfee liegt im Sterben, der Schneevater ist immer noch nicht zurückgekehrt und Jonathan Kaffeetrinkens Leiche hat auch niemand gesehen.


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